Veteranenreise vom 26. August 2026 nach Kemmeriboden-Bad
Veteranenreise vom 26. August 2026 nach Kemmeriboden-Bad
Am Mittwoch, 26. August um 08.15 Uhr trafen sich 30 Veteraninnen
und Veteranen an der Lagerhausstrasse in Winterthur und bestiegen
den Car der Firma Nüssli aus Agasul. Dieser konnte mit Edi Nüssli am
Steuer pünktlich um 08.30 Uhr zur Autobahn A1 Richtung Zürich
starten. Zügig fuhren wir am Brüttiseller-Kreuz vorbei, dann durch
den Gubrist Tunnel. Nach dem Gubrist ging es weiterhin zügig
vorwärts bis zu Wiggertaler-Kreuz. Ab dort fuhren wir weiter auf der
A2 Richtung Luzern. Diese verliessen wir in Dagmersellen um auf der
Hauptstrasse durch Altishofen, Nebikon und Schötz nach Alberswil zu
fahren. Beim dortigen Erlebnishof Burgrain machten wir einen
Kaffeehalt. Die Plätze in der heimeligen Burgrainstube war für
unserer Reisegruppe reserviert. Dank der guten Organisation des
sehr freundlichen Personals wurde uns innert kürzester Zeit Kaffee
und Gipfeli aus der Hofbäckerei serviert. Zu aller Überraschung
wurde die Kaffeerunde und die Gipfeli von Markus Speich bezahlt.
Einige Teilnehmer der Reisegruppe ergriff noch die Möglichkeit im
angrenzenden Hofladen einige Spezialitäten einzukaufen.
Um 11.30 Uhr ging unsere Reise weiter über Willisau, Menznau, und
Wolhusen ins Entlebuch, wo wir in Wiggen die Abzweigung Richtung
Thun nahmen. In Schangnau musste scharf nach links abgebogen
werden. Jetzt war unser Ziel das Kemmeriboden-Bad nicht mehr weit
entfernt, so dass wir um 11.50 Uhr dort ankamen.
Der Chef Reto Invernizzi persönlich begrüsste uns am Eingang mit
Handschlag und ein paar freundlichen Worten. Für uns war ein sehr
gemütliches «Stübli» vorbereitet. Die weiss gedeckten Tische und die
bezaubernde Tischdekoration hat allen sehr gut gefallen.
Die personalisierte Menükarte begann mit einem Gedicht von
Jeremias Gotthelf.
«Als sie endlich sassen, da hätte man gar nicht gemerkt, dass sie
Fremdlinge wären und Unbekannte. Die ganze Gesellschaft aus
einem Gusse…»
Das vom überaus freundlichen Personal servierte Essen
« Geschnetzeltes an cremiger Edelpilzrahmsauce und Gemüse»
hat allen sehr gut geschmeckt.
Cirka 45 Minuten nach dem Essen machten viele der Teilnehmer
grosse Augen als das Dessert serviert wurde. Die «Merängge Glace»
war eine Augenweide! Man hörte von dem Einen oder Anderen, dass
eine halbe Portion gereicht hätte, dabei war es schon eine halbe
Portion.
Einige der Reisegruppe nutzte auch hier die Gelegenheit noch
Merängge einzukaufen.
Um 15.30 Uhr starteten wir die Rückreise. Als der Car vom Parkplatz
fuhr war eine Delegation des Personals mit einem Transparent bei
der Ausfahrt. Darauf stand «Vielen Dank für Ihren Besuch und gute
Heimfahrt.» Auch das ist eine Tradition im Kemmeriboden,
Reisegruppen so zu verabschieden.
Unsere Fahrt führte uns durchs Entlebuch bis Wolhusen und weiter
bis Luzern, dort auf die Autobahn Richtung Zürich. In Gisikon hat
unser Chauffeur Edi im Gasthof Tell noch einen Getränkehalt
organisiert, waren doch noch ca. 2 Stunden Fahrt vor uns. Nach
dieser Pause fuhren wir ohne Stau durch den Gubrist, bis es dann vor
der Ausfahrt Seebach doch noch einen Stau gegeben hat. Um 19.00
Uhr konnten wir nach einer interessanten Fahrt, guter Kulinarik und
schönem Wetter den Car in Winterthur wieder verlassen.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dem Kaffeespender
Markus Speich und Edi Nüssli der uns sicher gefahren hat.
Der Schreiber
Hanspeter Keller